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Samstag, 28. April 2012

Es gibt Reis

Hey Pacerland,

dies wird jetzt der wohl sinnloseste Blogeintrag der Welt, wenn nicht gar der Weltgeschichte. Jedenfalls war ich eben völlig perplex. Ich kochte mir ein leckeres Gericht in der Pfanne. Hühnchen, Zwiebeln, Tomaten, Pilze und eine Handvoll Gewürze und schon duftet es herrlich nach Speise. Einige der Zutaten, insbesondere das Hühnchen, sind schon über dem Verfallsdatum und liegen eine Woche offen im Kühlschrank, aber ich hoffe alles geht gut. Ich habe das Gericht "Lunge des einseitigen Rauchers" genannt.

Ein weiteres leckeres Gericht: "Lunge des einseitigen Rauchers".

Nun aber zurück zum eigentlichen Grund des Artikels. Wie ihr bereits gesehen habt, gibt es dazu Reis, wie ihn Helge Schneider nicht besser hätte besingen können. Und da ich von asiatischen Austauschstudenten in Binghamton die Quellreistechnik erlernen durfte, musste ich sie jetzt natürlich auch anwenden. Dabei schüttet man einen Teil Reis und genau zwei Teile Wasser in einen Topf, dreht die Hitze auf bis es kocht und dreht dann zurück auf eins und wartet bis bei geschlossenem Deckel das Wasser vollständig vom Reis aufgesogen wurde. Der Reis schmeckt dann wunderprima. Allerdings gelang das ganze heute nur mittel, weil ich ein wenig zu viel Wasser benutzt habe. Mit zu wenig Wasser klappt es übrigens auch nicht so gut (wer mag schon Reis al dente?).

Jetzt frage ich mich natürlich und schliesse damit den Bogen zum Ausgang dieses Artikels, warum es genau das Verhältnis 2:1 ist? Nicht 1,9:1 und auch nicht 2,1:1. Die 1,73:1 scheidet völlig aus. Die Natur mag eigentlich keine geraden Zahlen. Wieso also ausgerechnet hier diese Zwei. Zugegeben, es ist eine wunderschöne Zahl, aber man erwartet sie in dieser Situation einfach nicht.

Nun gut, ihr versteht meinen Punkt. Ich musste mich einfach mitteilen und habe jetzt wahrscheinlich ein paar Leser weniger.


Irisch lernen in 17 Wochen

Lektion 3. Wer kennt die Situation nicht, in der man plötzlich hungernd im irischen Wald steht und nicht weiß, ob man einen Hasen jagen darf, weil man sich eventuell im Wald des Königs befindet? Dieser stellt die Jagd natürlich unter Todesstrafe und den eigenen Kopf will man dann doch nicht riskieren. Hier nun also die Lösung: Man fragt einen Passanten und dabei greift man auf seine passablen Irisch-Kenntnisse zurück.

Rí - König
Beispielwortgruppe: Coill an Rí - Wald des Königs

3 Kommentare:

  1. ja die alte technik. hat mir mal hailu gezeigt. am besten geht das mit milchreisreis.

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  2. bei mir funktioniert das auch immer, aber geringe abweichungen toleriert der reis schon! außerdem bringen abweichungen auch im gaumen jedesmal ein unterschiedliches geschmacks- oder besser kau-erlebnis, man kann das also der beilage anpassen...

    mj

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  3. diese technik hat deine mama auch übernommen und es funktioniert prima vl

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